



No Means No Zimbabwe
Prävention von Kindesmissbrauch
In Simbabwe ist Gewalt gegen Kinder allgegenwärtig: Die Prävalenz von Gewalt in der Kindheit vor dem 18. Lebensjahr beträgt 27 % bei Frauen und 26 % bei Männern (VACS 2019). Dies führt zu dauerhaften Traumata, beeinträchtigt die Stabilität von Gemeinschaften und gefährdet künftige Generationen. Während das Ausmaß des Problems überwältigend ist, zeigen aussagekräftige Forschungsergebnisse, dass das Präventionsprogramm No Means No funktioniert. Anstatt sich allein auf teure Nachsorgeleistungen zu verlassen, vermittelt das Programm Jugendlichen praktische, lebenslange Fähigkeiten, die sie nutzen können, um Gewalt in Echtzeit zu verhindern und zu stoppen, was zu gesünderen und sichereren Gemeinschaften für künftige Generationen führt.
Ein rigoroses, lokal geführtes Programm, das Bewusstsein in Aktion umsetzt: ein partizipativer Lehrplan, der praktische Präventions- und Bystander-Fähigkeiten vermittelt, alle Geschlechter einbezieht, alle Bildungsniveaus abdeckt, in Schulen integriert wird, über Ausbilder skalierbar ist und einen messbaren Rückgang der Gewalt zeigt.
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